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Suchbegriff: Presseinformation

Der Artikel enthält Leitlinien zur ordnungsgemäßen Erbschafts- und Nachlassplanung in der Schweiz, wobei häufige Fehler aufgezeigt werden, die es zu vermeiden gilt, und Tipps gegeben werden, um Streitigkeiten unter Erben zu verhindern. Er geht auf die Sensibilität dieser Themen ein und bietet praktische Ratschläge für eine effektive Nachfolgeplanung.
Der Artikel bietet einen wöchentlichen Ausblick auf die Schweizer Börse und beschreibt die geplanten Unternehmensereignisse, einschließlich der Quartalsergebnisse von großen Unternehmen wie Burckhardt Compression, OC Oerlikon, Geberit, Barry Callebaut, Zurich und Adecco. Es wird erwartet, dass die meisten Unternehmen gemischte oder bescheidene Ergebnisse vorlegen werden, wobei einige mit dem Druck des Marktes zu kämpfen haben, während andere eine stabile Performance erwarten. Der Beitrag behandelt Investorentage, Finanzberichte und Hauptversammlungen, die im Laufe der Woche stattfinden.
Interview mit Christopher Bogart, CEO von Burford Capital, über die Expansion der Prozessfinanzierungsbranche nach Deutschland und die Kritik an exzessiven US-Klagen, die in erster Linie eingereicht werden, um Vergleiche zu erzwingen. Der Artikel befasst sich mit dem Geschäftsmodell von Burford, ihren wichtigsten Fällen, darunter der Dieselskandal und ein 16 Milliarden Dollar schwerer Enteignungsprozess in Argentinien, sowie mit Vergleichen zwischen dem amerikanischen und dem deutschen Rechtssystem.
Christopher Bogart, CEO von Burford Capital, erörtert die Vorteile des konservativen deutschen Rechtssystems für Investitionen in die Prozessfinanzierung. Das Unternehmen expandiert über die Finanzierung von Rechtsfällen hinaus zu strategischen Investitionen in Anwaltskanzleien und zielt dabei insbesondere auf Upgrades im Technologiebereich ab. Deutschland ist aufgrund seines zuverlässigen und vorhersehbaren rechtlichen Umfelds nach wie vor Burfords größter europäischer Markt. Das Interview befasst sich mit Bedenken hinsichtlich der Kommerzialisierung der Justiz, dem 16-Milliarden-Dollar-Fall in Argentinien und den Plänen für eine internationale Expansion nach Spanien und Korea.
Indonesiens 7,3 Milliarden Dollar teures Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnprojekt, das gemeinsam mit China im Rahmen der Belt and Road Initiative entwickelt wurde, steht vor ernsthaften finanziellen Schwierigkeiten mit steigenden Schulden und erheblichen Verlusten. Der "Whoosh"-Zug Jakarta-Bandung hat aufgrund hoher Fahrpreise und ungünstiger Bahnhofsstandorte nicht die erwarteten Fahrgastzahlen erreicht, so dass Indonesien und China über eine Umschuldung verhandeln, um einen möglichen Zahlungsausfall zu vermeiden.
Chinesische Ölkäufer reduzieren ihre Einkäufe von russischem Rohöl und stornieren Lieferaufträge aufgrund der neuen US-Sanktionen gegen die russische Ölindustrie. Die staatlichen Raffinerien Sinopec und PetroChina haben Aufträge storniert, während unabhängige Raffinerien den Kauf von russischem Öl eingestellt haben, um Strafen zu vermeiden. Davon sind etwa 45 % der russischen Rohölimporte Chinas (400.000 Barrel pro Tag) betroffen, was zu höheren Preisnachlässen für russische Ölmischungen führt. Sowohl China als auch Indien, die zu wichtigen Abnehmern von vergünstigtem russischem Öl geworden sind, stehen nun vor der Herausforderung, alternative Lieferquellen zu finden. China baut derzeit Lagerkapazitäten auf, während Indien aufgrund seiner hohen Importabhängigkeit einer größeren Anfälligkeit ausgesetzt ist.
Die frühen Eisbedingungen im Arktischen Meer zu Beginn des Winters beeinträchtigen die LNG-Lieferungen aus dem sanktionierten russischen Projekt „Arctic LNG 2” nach China. Dies zwingt zu Umleitungen der Schiffe und gefährdet die Lieferzuverlässigkeit, da die Nordostpassage aufgrund der eisigen Temperaturen zunehmend unpassierbar wird.
Indiens Stromerzeugung verzeichnete den stärksten Rückgang seit 2020 und sank im Oktober um 6 %, was auf die geringere Nachfrage der Industrie während des Diwali-Festes und ungewöhnlich regnerisches Wetter zurückzuführen ist, das den Kühlbedarf senkte. Während die Stromerzeugung aus Kohle deutlich zurückging, stieg die Produktion aus erneuerbaren Energien um 30,2 %. Indien ist weiterhin stark von Kohle abhängig, die etwa 60 % der Stromerzeugung ausmacht, und plant trotz des Wachstums im Bereich der erneuerbaren Energien eine erhebliche Ausweitung der Kohlekraftwerkskapazitäten bis 2032.
Die Inflation in der Schweiz sank im Oktober 2025 gegenüber dem Vormonat um 0,3 % und verzeichnete damit den vierten Rückgang in Folge. Die jährliche Inflationsrate stieg leicht auf +0,1 % und lag damit unter den erwarteten +0,3 %. Der Preisrückgang war auf niedrigere Kosten im Gastgewerbe, bei Auslandsreisen und bei privaten Transportmieten zurückzuführen, während die Preise für Bekleidung und Schuhe stiegen.
Die jährliche Inflationsrate in der Schweiz sank im Oktober 2025 auf 0,1 % gegenüber 0,2 % im September und erreichte damit den niedrigsten Stand seit Juni. Die Inflation im Inland blieb mit 0,5 % positiv, während die Preise für importierte Waren um 1,3 % fielen. Der Rückgang war auf niedrigere Preise im Gastgewerbe und bei Pauschalreisen ins Ausland zurückzuführen. Angesichts der niedrigen, aber positiven Inflationsrate gehen Ökonomen davon aus, dass die Schweizerische Nationalbank ihre Nullzinspolitik beibehalten wird.

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